August 2007 - ich werde zu einer unterwürfigen Sklavin

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Eigentlich wollte ich es nicht ...
... aber ein innerer Zwang trieb mich dazu, meine Gefühle zu offenbaren ...
... also bin ich ihm gefolgt und offenbare meine bisher geheime Lust, die ich bei Demütigungen verspüre, öffentlich vor allen Menschen. Seit langem habe ich es verheimlicht, aber ja, es muss raus, ich brauche zur Erfüllung meiner Lust vorher körperliche und vor allem seelische Schmerzen. Und, ja, ich suche sie.

Lange habe ich gesucht nach Meistern und Herren, denen ich als willige Sklavin dienen darf, jetzt habe ich sie endlich gefunden und darf ihnen unterwürfigst dienen ...

Meine Sklavin-Chronologie:

Juli 2007
Anmeldung bei einer erotischen Community

August 2007
Zwei Herren und Meister gefunden, die mich endlich mal verbal hart bestraften und mich durch ihre Befehle zu gewaltigen Orgasmen zwangen und später selbige zeitweise verboten :-(
25.08.07
Ich folge mittlerweise den Befehlen meines Herren gehorsamst. Meine Muschi und mein Poloch habe ich auf seinen Befehl blitzblank abrasiert.

26.08.07
Mein Meister hat mich aufgefordert, unten rum auszulaufen. Ich bin ihm schon so unterwürfig, dass ich ihm kurz danach wahrheitsgemäss antworte:
Für meinen bei geilen Spielen auslaufenden Fötzchensaft habe ich mich als junges Mädchen noch geschämt, jetzt hat sich meine Meinung geändert! Ich freue mich mittlerweile sogar, wenn mir beim Orgasmus, während mein Lustloch zuckend pulsiert, mein Saft ausläuft, und, wenn gerade eine Kontraktion meiner Vagina dazu kommt, sogar ein wenig spritzt ...

... während ich Dir das schreibe, ist mir schon wieder das Höschen nass geworden...
Daraufhin hat er mir verboten, weitere Orgasmen ohne seine Erlaubnis zu bekommen.

27.08.07
Ich wurde von meinem Herrn als Euterfotze bezeichnet und habe endlich den Befehl bekommen, dreimal mit meiner Lustmöse zu orgasmieren, bis mein Saft aus den Fotzenlippen läuft! Und ich musste alles mit den Fingern aufnehmen und meine eigenen Saft ablecken und hinterschlucken - den Befehl habe ich sofort befolgt, was für eine Erleichterung ...

28.08.07
Heute wurde ich als kleine versauten Hure und verkommene, dreckige Fotze tituliert, die nicht auf ihren Herren hört. Zur Strafe habe ich den Befehl bekommen, morgen ohne Höschen das Haus zu verlassen und vorher meinen Dildo in die Fotze zu schieben. Und ich soll in einen Park oder ein Cafe gehen und mir dort mit meinem Dildo in aller öffentlichkeit einen Orgasmus schenken. Ich soll mich wie eine läufige Hündin vor anderen Leuten selber ficken! So wie das notgeile Weiber machen. Ich darf erst aufhören, wenn mir mein Saft an den fetten Schenkeln nass herunterläuft!
Ich weiß noch nicht, ob ich mir das wagen werde, so was entwürdigendes habe ich noch nie gemacht, andererseits weiß ich, was mit verkommenen dreckigen Fotzen wie mir passiert, wenn sie nicht auf ihren Herren gehorchen. Ich muss bestimmt Tittenklammern und Fotzenspreizer ansetzen, die dolle weh tun ...

29.08.07
Ich habe mich überwunden ...
Also habe ich den Befehl gehorsam befolgt und bin nur mit Röckchen bekleidet und mit meinem Vibrator in mir, ohne ein Höschen zu tragen, in die Dessauer Rathauspassage shoppen gegangen. Es hat mich viel Zurückhaltung gekostet, ihn dabei nicht einzuschalten, es hat schon so gekribbelt! Anschließend habe ich mich, wie befohlen, vor einem Cafe unter schönen Sonnenschirmen am Tisch im Freien ein leckeres Glas Wein gegönnt. Ich weiß nicht, wie es über mich kam, war es die Wirkung des Weines oder die beredsamen Worte meines Herren, jedenfalls habe ich einfach meine Beine etwas gespreizt, ihn noch mal richtig reingeschoben und eingeschaltet...
In dem Moment kam der Kellner aus der Tür zu mir und hatte genau den richtigen Blickwinkel, sprich den vollen Einblick... Im ersten Moment wäre ich fast ins bodenlose gesunken, aber dann dachte ich meinen Herrn und Meister und habe einfach weitergemacht, mit ständigem Blickkontakt zu dem mir unbekannten Mann!
Ich bin leise schreiend vor seinen Augen gekommen und ausgelaufen, er war zunächst auch etwas verstört, hatte die Situation aber schnell im Griff und fragte mich dezent "Darf es noch ein Glas sein, wir haben auch noch etwas süffigeres?" Unter weiter an- und abschwellenden Orgasmuswellen habe ich gerade noch herausbekommen "ja... gerne ..." und er hat sich diskret entfernt.

In diesem Moment erhob sich ein Pärchen zum Gehen, 35-40 Jahre alt, am Tisch vor mir; beide lächelten beredt und haben sich vorgestellt, Yvonne und Gerald, und der Mann fragte mich unauffällig, ob ich mitkommen will! In diesem Moment wurde mir bewusst, dass sie meine öffentliche Woll-Lust voll mitbekommen haben! Offenbar wurde ich von dem Pärchen unauffällig beobachtet und beide wurden dadurch erregt. Doch in dem Moment dachte ich wieder an meinen Herrn und ich antwortete,
"Das darf ich nicht ohne Erlaubnis meines Meisters". Daraufhin hat Yvonne mir eine Karte mit ihrer Handynummer gegeben und mir leise gesagt "Wenn Du Lust hast, und darfst, ruf an!"
Ich konnte nur noch nicken.
Jetzt werde ich erst mal meinen Herren fragen, ob ich notgeile Fickschlampe mich mit Yvonne und Gerald zu treffen darf ...

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

zurück zu Marion




Gay and Bisexuals Dating visitor stats Adult Portal Free Porn
  

Advanced Options